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Ammler Höhenweg – das Highlight für Geniesser

Einzigartige Flora im atemberaubenden Hochmoor! Auf dem Ammler (Amdener) Höhenweg gönnen sich Wanderer eine Auszeit vom Alltag. Herrliche Aussichten inklusive.

Schwierigkeit Fitness Schönheit Beliebtheit

Wanderung   Aufstieg   Abstieg   Länge   Dauer
leicht 294 m 312 m 8.4 km 2.75 h
Startpunkt:

Niederschlag; Bergstation Sesselbahn Mattstock

Endpunkt:

Arvenbüel


Amdens beliebteste Wanderung bezaubert immer wieder. Spriessen im Frühsommer die Blumen am Wegesrand in allen Farben, bezaubert das Hochmoor im Spätsommer und Herbst in warmen Farbtönen.

Startet man von Amden Arvenbüel, führt als erstes die steile Güterstrasse bis zum Wasserreservoir. Durch ein kleines Wäldchen steigt der Kiesweg sanft an Richtung Altschen. Hier bietet sich die Alpwirtschaft Altschen jeweils samstagnachmittags und sonntags an für einen Zwischenhalt.

Beim Wegweiser Altschen teilt sich der Weg. Für den Ammler Höhenweg wandern Sie Richtung Vorder Höhi. Bei der Gabelung Schwisolen geht’s links am Fusse des Gulmens entlang. Nun führt der Weg über Alpweiden und Wälder bis zur Alp Hüttlisboden. Herrlich die Aussicht auf die Glarneralpen!

Einladende Alpwirtschaften am Weg

Via Furgglen-Stöcklersiten – vorbei an der Alpwirtschaft Furgglen – schlängelt sich der Höhenweg durchs geschützte Hochmoor bis zur Hinter Höhi. Dieser Weg führt durch ein Wild- und Naturschutzgebiet, für Hundehalter gilt deshalb Leinenpflicht.

Wer bei der Alp Strichboden gerne weiter wandert, schlägt den Weg nach Amden ein. Er führt über saftige Weiden und vorbei an Bauernhöfen (ca. 1 Std.) Oder wie wär’s mit einer Pause in der Alpwirtschaft Strichboden? Danach bringt Sie die nahe Mattstock-Sesselbahn gemütlich ins Dorf Amden.

Besonderheit: Vegetation im Hochmoor

Wer auf dem Amdener Höhenweg wandert, kommt beim Wegabschnitt über die Hintere Höhi durch geschütztes Moorgebiet. Hier trifft man auf sumpfige, mit Legföhren überwachsene Naturlandschaft von nationaler Bedeutung. Auf diesem nassen, sauren und kargen Boden gedeihen nur Überlebenskünstler, wie etwa der insektenfressende Sonnentau, das Wollgras oder die unscheinbare Segge. Im etwas trockeneren Randgebiet, der so genannten Heide, setzten sich Heidelbeeren und Alpenrosen durch.

Karte

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