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Hochmoor Hinter Höhi – geschütztes Juwel

Wer auf dem Amdener Höhenweg wandert, kommt beim Wegabschnitt über die Hintere Höhi durch geschütztes Moorgebiet: eine sumpfige, mit Legföhren überwachsene Naturlandschaft von nationaler Bedeutung prägt das Bild.

Nur Überlebenskünstler vermögen auf dem nassen, sauren und kargen Boden zu gedeihen. So etwa der insektenfressende Sonnentau, das Wollgras oder die unscheinbare Segge. Im etwas trockeneren Randgebiet, der so genannten Heide, setzten sich Heidelbeeren und Alpenrosen durch.

Das Hochmoor liegt am Amdener Höhenweg, welcher von der Sesselbahn Mattstock Bergstation über die Hintere Höhi ins Arvenbüel führt. Diese sehenswerte Landschaft erreicht man zu Fuss in ca. 50 Minuten. Für den ganzen Amdener Höhenweg sollte man 3 Std. rechnen.

Ein bisschen Mystik …

Im Ammler Hochmoor gedeiht aber nicht nur eine reiche Flora, auch weniger fassbare Bewohner haben hier ihre Heimat gefunden. So munkelt man, luftige Moorelfen würden das Gebiet bewohnen. Die Luftwesen tauchten im Moor und den angrenzenden Gebieten als Nebelschwaden-Elfen auf, in lang gezogenen meterlangen Schichtungen knapp über dem Boden schwebend.

Durch ihr fröhliches, lebenslustiges Auftreten verströmten sie eine optimistische Energie, die Missmut und Lebensüberdruss vertreiben sollen. Wer sich dem Moorgebiet nähert, würde die Gastfreundlichkeit spüren und sich sofort willkommen fühlen. Auch fröhliche Menschen würden von den gutmütigen Wesen gestärkt, heisst es. Die Elfen seien zwar nicht leicht zu sehen, doch ihre starke Präsenz werde durch ihre kurzwellige Energie manifestiert.

Lassen auch Sie sich von dieser optimistischen Lebenskraft anstecken!

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

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